09.03.2012 - Versammlung der Abt. Obergrombach

Obergrombach. Der stellvertretende Abteilungskommandant Andreas Konrad, der den kranken Abteilungskommandanten Marcus Konrad vertrat, gab in seinem Bericht einen Rückblick auf das Jahr 2011 und in gewissen Maßen auch einen Zukunftsblick in das aktuelle Jahr sowie in 2013. Es wurde die Alarmierungsproblematik in Obergrombach angesprochen, die eine große Belastung für die Einsatzkräfte darstellt. Erfreulicherweise konnte durch einen komplett neu strukturierten Dienstplan wieder mehr Probenbesuche verzeichnet werden. Dank vieler neuen Absolventen des Atemschutzgeräteträgerlehrgangs ist die Abteilung durchaus in der Lage, zwei Fahrzeuge mit Atemschutzgeräteträgern zu versogen, so Konrad weiter. Er sprach auch von großen Ereignissen, die ihren Schatten vorauswerfen, die nur von der Kameradschaft gesamt gestemmt werden können: das diesjährige Burgfest sowie das 2013 stattfindende 100. jährige Jubiläum. Im Zuge der Abteilungsversammlung 2013 wird dann auch ein neuer Abteilungskommandant gewählt werden müssen, da Marcus Konrad nicht mehr kandidieren wird. Ein besonderes Dankeschön für die jederzeit sehr gute Unterstützung und Zusammenarbeit sprach Andreas Konrad vor allem an den Herrn Bürgermeister Hockenberger, den Ordnungsamtsleiter Herrn Gundolf Schneider, Herrn Kommandant Bernd Molitor mit Stellvertretern, Herrn Unterkreisführer Ulrich Geißler, der Jugendfeuerwehr, der Einsatzabteilung und der Altersmannschaft aus. Ein besonderer Dank für die gelungene Kooperation galt auch dem Deutschen Roten Kreuz, OV. Obergrombach, der durch Rudi Speck vertreten wurde. Schriftführerin Swaantje Hanssen erklärte, dass sich im Jahre 2011 die Gesamtabteilungsstärke auf 91 Männer und Frauen belief. Auf die Einsatzabteilung fallen 46 männliche und 3 weibliche Kameraden. Zu der Jugendfeuerwehr gehören 18 männliche und 4 weibliche Kameraden. Die Zahl der Angehörigen der Altersmannschaft beläuft sich auf 23 männliche Kameraden. Es wurden insgesamt 42 Proben abgehalten und 26 Einsätze waren zu bestreiten, wovon 2 Brandeinsätze, 4 Technische Hilfen,  3 Umwelteinsätze, 5 Einsätze zur Unterstützung anderer Wehren und 1 Fehlalarm waren. Ein besonderes Highlight stellt immer noch der Maibaum dar, der von der Obergrombacher Wehr in Handarbeit gestellt wird. In der Jugendfeuerwehr beläuft sich das Ausbildungverhältnis Feuerwehrtechnische Proben zu Spielerischen Abenden 3:2, berichtet Jugendwart Marcel Willy. Durch die zahlreichen abteilungsübergreifenden Aktivitäten wie Kreiszeltlager und Kinobesuch konnten die Jugendliche auch andere Perspektiven kennenlernen. Herr Bürgermeister Hockenberger sprach auch berechtigterweise die Problematik der Demografischen Entwicklung an, da auch hier in der Abteilung ein Mangel an Kräften zwischen 30-60 Jahren besteht. Er sicherte der Wehr auch weiterhin volle Rückendeckung seitens des Gemeinderates hinzu. Klaus Kehrwecker dankte auch von Seiten der Obergrombacher Faschingsvereine für die tolle Kooperation beim Rathaussturm.
Übernommen wurde in die Einsatzabteilung Patrick Durigon.
Befördert zum Oberfeuerwehrmann wurden: Simon Schott, Christian Neuberth und Robert Wolf.

 

 


 

 




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